Archivbilder von Dr. Bob Smith
Schnee

Dr. Bob und die erste Smith

Wenn man an SMITH denkt, kommen einem vielleicht ganz unterschiedliche Dinge in den Sinn. Ein Helm, der dich bei einem Sturz geschützt hat, deine Lieblingssonnenbrille oder ein alter gelber Aufkleber, der schon seit deiner Geburt auf dem Getriebe deiner Eltern klebt. Heute SMITH dafür da, dich für jedes Abenteuer zu rüsten, das vor dir liegt – doch alles begannvor 60 Jahrenmitder ersten SMITH und dem Innovationsgeist des Unternehmens. 

Im Jahr 1964 Smith Dr. Bob Smith Kieferorthopäde und liebte es, gemeinsam mit seiner Frau Jean in Alta, Utah, im Pulverschnee Ski zu fahren. Da sie es leid waren, dass die damaligen Skibrillen so schnell beschlugen und Schnee in die Belüftungsöffnungen eindrang, setzten sich Dr. Bob und Jean an ihren Küchentisch und machten sich daran, eine bessere Skibrille zu entwickeln. Ausgestattet mit seinen zahnärztlichen Werkzeugen und seinem Wissen aus erster Hand darüber, was Skifahrer auf der Piste brauchen, erfand er die erste isolierte Skibrille mit zwei Gläsern. 

Die Skibrille mit Doppellinsen oder Thermolinsen, kombiniert mit schaumisolierten Belüftungsöffnungen und einem neuen Riemen, der die Brille fester am Gesicht anlegt, hat die Sichtverhältnisse auf der Piste grundlegend verändert. Scott Randall, Vizepräsident für Produktentwicklung hier bei SMITH : „Doppellinsen schaffen eine Luftschicht zwischen der kalten Außenluft und der warmen Luft rund um das Gesicht. Diese Luftblase wirkt isolierend und verringert den Temperaturunterschied, der sonst zwischen der Luft außerhalb der Brille und der Luft im Inneren bestehen würde, wodurch das Auftreten von Beschlag auf den Gläsern reduziert oder verhindert wird.“  

Dr. Bob fing klein an. Er verkaufte die Skibrillen an andere Skifahrer, manchmal im Tausch gegen Liftkarten. Im Jahr 1968 erhielt er das US-Patent Nr. 3.377.626, und das Design mit zwei Gläsern findet sich auch heute noch inSMITH sowiein Skibrillen anderer Hersteller. 

SMITH den Innovations- und Problemlösungsgeist von Dr. Bob fort: Von leicht austauschbaren Magnetgläsern über größere Sichtfelder bis hin zur Integration von Belüftung für Brille und Helm – wir gehen weiterhin an die Grenzen des Möglichen und folgen seinem Beispiel. 

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