Eine Frau mit Smith und einem Helm, die mit dem Fahrrad über einen Innenhof fährt.
Fahrrad

4 Tipps für Fahrradpendler-Einsteiger

 

Es kann einschüchternd sein, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren, wenn man das noch nie zuvor gemacht hat. Neben der Anschaffung eines Fahrrads und einesguten Helms haben wir die erfahrensten Pendler im Smith befragt, um herauszufinden, was jeder Fahrrad-Pendler-Anfänger wissen muss. 

1. Planen Sie Ihre Route 

„Google Maps liefert zwar recht gute Empfehlungen für Fahrradrouten, aber diese sind nicht immer die besten“, erklärt Eric Thorsell, Senior Engineering Manager. „Oft ist die von Google vorgeschlagene ‚kürzeste‘ Route aufgrund von Zwischenstopps oder Verkehr nicht unbedingt die schnellste oder die landschaftlich reizvollste. Es macht Spaß, mal etwas Abwechslung mit neuen Landschaften reinzubringen! Ich habe je nach Stimmung verschiedene Wege zur Arbeit – zum Beispiel, wenn ich schnell ins Büro muss oder wenn ich auf dem Heimweg die landschaftlich reizvolle Strecke entlang des Flusses genießen kann.“ 

Wenn du nach alternativen Routen suchst, kannst du dir auch Apps wie MapMyRide, Ride with GPS oder Strava ansehen. Sobald du deine Route (und vielleicht sogar eine Ausweichroute) geplant hast, probiere sie am Wochenende bei einer Testfahrt aus. Die Strecke ohne den Druck, pünktlich zu einem Termin erscheinen zu müssen, kennenzulernen, wird dir nützlich sein, wenn die Arbeitswoche beginnt. 

2. Bleiben Sie sichtbar

Wenn man nachts oder in der Dämmerung mit dem Fahrrad unterwegs ist, sind Lichter unverzichtbar, aber es ist ratsam, die Lichter immer einzuschalten, wenn man mit dem Fahrrad fährt. „Ich neige dazu, es mit der Beleuchtung etwas zu übertreiben, aber es ist extrem wichtig, auf der Straße gut sichtbar zu sein“, sagt Social-Media-Spezialistin Eleanor McQueston. „Mein Fahrrad hat einen Scheinwerfer, ein Rücklicht und ein Licht am Vorderrad. Das hilft nicht nur den Autofahrern, mich zu sehen, sondern ich habe auch ein süßes Licht für mein Vorderrad, das in Regenbogenfarben blinkt, was das Radfahren noch mehr Spaß macht.“ 

Denken Sie bei der Auswahl Ihres Outfits nicht nur an Komfort, sondern auch an gute Sichtbarkeit. „Schwarz sieht zwar cool aus, aber wenn Ihnen Sicherheit wichtig ist, sollten Sie etwas Helleres wählen“, sagt Aaron Barker, Senior Product Designer. „Sie wollen auf der Straße wirklich auffallen – schauen Sie sich doch mal eine reflektierende oder neonfarbene Jacke an, um Ihre Fahrradgarderobe zu ergänzen.“ 

Eine weitere einfache Möglichkeit, dafür zu sorgen, dass mangut gesehen wird, besteht darin, einengut sichtbaren HelmodereinenHelm mit Beleuchtungindie Ausrüstung aufzunehmen. 

3. Bereiten Sie sich auf das Wetter vor

Man merkt erst, wie viel Schlamm und Wasser die Fahrradreifen aufwirbeln, wenn man auf dem Weg ins Büro ein weißes Hemd trägt. „Schutzbleche sind an Regentagen deine besten Freunde“, sagt Troy Zeuske, Konstrukteur, und der Rest unserer Pendler stimmt ihm zu: „Wenn man sowohl am Vorder- als auch am Hinterrad Schutzbleche anbringt, lässt sich das Spritzwasser deutlich reduzieren.“ Alonso Tal, Marketingmanager für den Fahrradbereich, meint: „Ein Fahrrad-Regenanzug ist am effektivsten, um trocken zu bleiben, aber in den meisten Fällen reicht eine normale Regenjacke völlig aus.“ 

4. Wähle dein Paket aus

„Ich mag eine Fahrradtasche, weil ich festgestellt habe, dass ich im Büro etwas weniger verschwitzt ankomme, wenn ich keinen Rucksack trage“, sagt Eleanor, doch andere Mitglieder unseres Teams bevorzugen einen Rucksack: „Ein mittelgroßer, wasserdichter Rucksack ist genau das Richtige – ich liebe den Barrage-Rucksack von Chrome Industries“, empfiehlt Alonso. 

„Das ist letztlich eine Frage der persönlichen Vorlieben“, sagt Eric, „denn je nach Fahrstil haben beide Varianten ihre Vorteile – aber achte darauf, dass sie im Winter wasserdicht ist.“  

Genießt die Fahrt

Wenn man erst einmal mit dem Fahrradpendeln angefangen hat, will man gar nicht mehr damit aufhören. Es ist eine großartige Möglichkeit, sich zu bewegen, und man lernt seine Umgebung und sein Viertel auf ganz neue Weise kennen. „Betrachte das Pendeln mit dem Fahrrad als ‚heimliches Training‘ oder Grundlagentraining“, sagt Eric. „Es ist erstaunlich, wie eine 20- bis 30-minütige Fahrt zu Beginn oder am Ende des Tages deine Beine und Lungen zwischen deinen längeren Touren oder Wochenendausflügen in Form hält – besonders, wenn du spät dran bist und mal richtig Gas geben musst!“ 

Greg Bauwens, E-Commerce-Merchandiser, pflichtet dem bei: „Es kommt ganz auf die eigene Einstellung an. Wenn man die Pendelstrecke findet, die am besten zu einem passt, entdeckt man nach und nach all die Stammgäste entlang des Weges. Man darf nicht vergessen: Wir stecken nie ‚im Stau‘, wir ‚sind‘ der Stau.“

Zurück zum Blog