Ich benutze den „ Smith Trace“ MIPS Helm für alle meine Fahrten – Straße, Gravel und XC – und nach einem kürzlichen Sturz kann ich mit voller Überzeugung sagen, dass dieser Helm wirklich hält, was er verspricht, wenn es darauf ankommt. Ich fuhr eine steile Abfahrt hinunter, als mein Vorderrad unerwartet in eine tiefe, vom Regen ausgewaschene Spurrille geriet. Das Rad kam sofort zum Stillstand, und ich flog über den Lenker und stürzte hart nach vorne.
Meine linke Hand hat dabei am meisten abbekommen – ich habe mir die Finger verstaucht – und ich hatte Schürfwunden an der rechten Schulter und am Unterarm; aber mein Kopf war vollständig geschützt. Kein Schwindel, keine Kopfschmerzen, keine Benommenheit. Das „ MIPS “-System und das Schalen-Design haben den Aufprall genau so absorbiert, wie sie es sollen.
Der Helm selbst wurde bei dem Sturz beschädigt – ein klarer Beweis dafür, dass er die Kraft absorbiert und umgeleitet hat, anstatt sie an mich weiterzugeben. Und genau deshalb habe ich nicht gezögert: Ich habe mir sofort einen weiteren „ Smith “ Trace MIPS gekauft. Wenn sich ein Helm opfert, um dich zu schützen, ersetzt du ihn durch denselben, der bewiesen hat, dass er funktioniert.
Schon vor dem Sturz schätzte ich den „Trace“ wegen seines Komforts, seiner Belüftung und seines sicheren Sitzes. Er bleibt auf unebenem Gelände stabil, fühlt sich auf langen Straßenfahrten großartig an und ist bei Schotteranstiegen kaum zu spüren. Aber nachdem ich gesehen hatte, wie er sich bei einem echten Downhill-Sturz bewährt hat, wurde sein Wert unbestreitbar.
Dieser Helm hat sich nicht nur gut angefühlt – er hat mich geschützt.
Fünf Sterne, ohne zu zögern.